Dienstag, 10. Dezember 2013

Das falsche Umzugsfahrzeug und die Folgen Teil 2

Das falsche Umzugsfahrzeug und die Folgen (zweiter Teil)

Ein Umzug in dieser Größenordnung ist immer eine anstrengende Sache. 

 

Er sollte daher ‚nicht mal schnell nach der Arbeit‘ angegangen werden.

 

 Nach einem Arbeitstag von 6 bis 8 Stunden sind solche körperlichen Anstrengungen für die meisten schlicht zu viel.

  Seien Sie daher so vorausschauend, alle anderen Tätigkeiten auf andere Tage zu verschieben.

 Die Organisation von neuen Möbeln oder Dingen aus dem Baumarkt sollten Sie am besten vorher oder nachher erledigen.

 Konzentrieren Sie sich nur darauf, die alte Wohnung leerzuräumen und die neue Wohnung mit dem bereits Vorhandenen einzurichten. 

Sollen neue Möbel in die Wohnung, sollten diese am besten schon vorher aufgestellt sein.

 So haben Sie keinen überflüssigen Stress, und der Umzug wird ein Erfolg.


Vor diesem Hintergrund möchten wir Ihnen noch einmal folgende Tipps als Zusammenfassung geben:


1. Bei einem Umzug sollten Sie maximal 3-4 Fahrten benötigen, um alles von A nach B bringen zu können. 

Wählen Sie sonst unbedingt ein größeres Fahrzeug. Dasselbe gilt dann auch für größere Strecken.


2. Am Umzugstag sollten Sie nur eine Aufgabe haben: den Umzug. 

Zeit ist hier in jedem Fall Ihr Geld. Überlegen Sie sich des Weiteren vorher, wie Sie die gemieteten Mitarbeiter am besten einsetzen können.


3. Eine gute Vorbereitung ist bereits der halbe Umzug. 

Packen Sie alles ordentlich ein, demontieren Sie alles, soweit es nötig ist, und überlegen Sie sich schon, wohin am Ende alles soll.


Ein optimaler Umzug dieser Größenordnung sollte so ablaufen: 

Das Fahrzeug wird ohne Pausen beladen (ca. 3 Stunden) und dann ca. 2 Stunden entladen (zuerst die Möbel, dann die kleineren Sachen hinterher). 

So haben Sie in 5-6 Stunden eine Wohnung leer und die andere wieder voll. 

Dann können Sie die gemieteten Helfer in den Feierabend entlassen und das gemietete Fahrzeug zurückgeben. 

Anschließend können Sie sich in aller Ruhe die Zeit dafür nehmen, die anderen Aufgaben, wie beispielsweise das Einräumen, zu erledigen.

1 Kommentar:

  1. Ich bin mal innerhalb der Schweiz umgezogen. Los ging der Umzug in Basel und er endete in Zürich. Das ganze ist mehr oder weniger reibungslos abgelaufen, aber irgendwas ist ja immer :-)

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