Montag, 27. Februar 2012

Studenten -Greifswald-Umzug

greifswaldhelfer für Studenten
Sie kommen als Student nach Greifswald, haben eine Wohnung gefunden. Ihre Sachen sind von
Freunden und Bekannten in einen TR verpackt und dann geht es los.
In Greifswald angekommen, sehen Sie die Wohnung liegt im 3. bis 5. Stock.
Ihre Freunde und Verwandten sind weit, Sie kennen noch niemand in Greifswald.
Was nun? greifswaldhelfer http://www.greifswaldhelfer.de/
Kein Problem, Sie rufen bei die greifswaldhelfer an und 1 bis 4 Möbelträger stehen bereit
und entladen Ihren TR in 2 bis 3 Stunden.
Sicher ist das doch sehr teuer, denken Sie jetzt.
Richtig, weil schwere Arbeit muss gut bezahlt werden, weil es kaum noch jemand machen möchte.
Na rechnen wir mal, 2 Stunden je 2 AK = 100 Euro. Für 100 Euro haben Sie ohne Stress und
grosses Bitten und Betteln all Ihre Sachen in die neue Wohnung gebracht.
Würden Freunde und Bekannte mitkommen, müssten Sie das leere Auto zurück fahren
(Kosten je km zwischen 0,39 € – 0,49 €=) und von der Zeit gar nicht zu reden
So geben Sie das Auto, was Sie bei Sixt oder EuropCar gemietet haben, einfach in Greifswald ab und die Sache ist erledigt.
Alle Sachen und auch Sie selbst sind in Greifswald. Sollten Ihre Eltern oder Freunde Sie begleiten,
wird es in jedem Fall günstiger mit dem eigenen PKW oder der Bahn zu fahren.
Sollte Sie Probleme in der neuen Wohnung haben, sei es mit Regale, Schränke montieren , dann
rufen Sie einfach wieder die greifswaldhelfer an und ein Mitarbeiter wird Ihnen gern helfen.
Auch die schönste Studienzeit geht einmal zu Ende. Sie müssen oder wollen Greifswald verlassen.
Keiner ist da, der Ihre Sachen in einen TR/LKW bringt.
Wieder rufen Sie einfach bei die greifswaldhelfer an.
Das Motto der greifswaldhelfer lautet: Sie packen und montieren – Wir tragen und transportieren.
Es ist egal ob Sie selbst ein Fahrzeug gemietet haben oder damit die Firma beauftragen.
Wollen Sie Ihre Zeit wirklich mit Möbel tragen und im Stau stehen verbringen?
Ist es das wert?greifswaldhelfer  
Weiter mit den greifswaldhelfern im Netz

Freitag, 10. Februar 2012

Greifswaldhelfer der Retrer in der Not Transport

Greifswaldhelfer als Retter in der Not 

In Greifswald gibt es sicher mehr als 30 Firmen, die sich mit Umzug beschäftigen.
Ein junger Mann rief ganz verzweifelt an. Er wollte heute umziehen und fand in ganz Greifswald
keine Helfer.
Natürlich konnte ich ihn beruhigen. 
Binnen einer halben Stunde warend die greifswaldhelfer vor Ort.
Der Auftrag war in einer Stunde erledigt. Der Kunde war  hoch zufrieden und lobte unsere  fleissigen greifswaldhelfer sehr. So macht Arbeiten Spass.
Muss es schnell mal sein und du stehst allein, einfach greifswaldhelfer fragen.    

Dienstag, 7. Februar 2012

greifswaldhelfer in der Uni-Greifswald

Gestern war wieder so ein Tag für die Greifswaldhelfer.
Gut, der Transport in Hamburg musste im Regen stattfinden, das kann passieren.

Dann aber auf dem Weg zum Mittag, ein Anruf von Schenker DB. Sie brauchen in HGW
3 Mitarbeiter, gut.
Wann? Jetzt gleich! Na prima. Wir haben sie auf 13.00 Uhr vertrösten können.
So blieb uns noch eine Stunde zum Essen und telefonieren, Wer hat Zeit?
Was soll eigentlich gemacht werden? Nur ein schweres Teil muss angehoben werden.
Es sind zwei Mitarbeiter von Schenker vor Ort. Gut, also 3 Mann ins Mikrobiologische Institut, natürlich auf dem Hinterhof. Na egal, wir haben es gefunden. 2 Mitarbeiter und ein Techniker waren schon vor Ort.
Sie haben viel erklärt, so richtig begriffen haben wir nicht, was nun geschehen soll.
Was soll`s, erstmal anfangen nur womit?
Dann zeigten Sie uns eine komplizierte Hebevorrichtung, die extra gebaut worden ist und 3000 Euro kostet.
Na egal, der Punkt war nur, die Vorrichtung durfte nur 300 kg heben sonst reißt das Seil. AHA. Das Teil wog aber 400 kg. Wir sollten die anderen 100 kg mit Muskelkraft sichern. Na wie lustig ist das denn.
Schaffen wir es nicht, reißt das Seil. Das baut einen so richtig auf.
Es kam noch besser, in dem Teil waren Proben und das Gerät durfte nur 20 Minuten vom Netz sein.
Das war ja mal was ganz Neues!
Über die Enge in solchen Laboren wollen wir erst gar nicht reden.
Gemeinsam ist es uns gelungen, das Teil runter auf die Erde zu heben und auf den Flur zu ziehen.
Schnell wieder ans Netz!
Jetzt muss nur noch das Unterteil auf den Flur und dann das Superteil wieder oben drauf gestellt werden. (Der Heber 300 kg, das Teil 400 kg)
Das Seil sehr dünn und keine Sicherung.
Auch geschafft! Fertig? Nein natürlich nicht.
Es sollen noch zwei neue Geräte aufgestellt werden (so um die 300 kg).
Ja gut, aber keiner hatte einen Plan.
Sehr kluge Menschen haben sich ausgedacht, dass der Boden es vielleicht nicht trägt. Bestückt wiegt so ein Teil fast 1 Tonne, und das auf vier kleinen Beinchen verteilt.
Na die klugen Menschen haben für viel Geld 2 Alu-Profile bauen lassen, auf die die Teile aufgesetzt werden sollen. Klasse Plan, nur wie?
Das Ende vom Lied, es geht nicht. Was nun?
Rettende Idee: Bleche erfüllen doch den selben Zweck – Verteilung der Last
Wo bekommen wir die Bleche her? Greifswaldhelfer sagt, wir können helfen.
Fahren zur Kunstschmiede „Grimm“, der war zwar verdutzt, konnte uns jedoch helfen.
Schnell waren die Bleche zugeschnitten und so konnte es weiter gehen.
Mit den Blechen ging es dann.
Die ganze Aktion dauerte zwar 5 Stunden, aber egal, alles ging gut und alle waren zufrieden!
Das Mikrobiologische Institut hat nun zwei neue Schränke für ihre Proben.Vielleicht können wir Die auch mal helfen.